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Abschied vom schönen Schein
Die Finanzkrise zwingt die Öffentlichkeit, von gleichermaßen beliebten wie infantilen Bildern im Kopf Abschied zu nehmen: Nicht die "Besten der Welt" waren es, die sich in den Chefetagen der Banken trafen, um sich mit wagemutigem Investmentbanking die Lizenz zum Gelddrucken zu verschaffen. Eher die Kurzsichtigsten der Welt, die den Ex-und-Hopp-Gewinn über nachhaltigen Wertzuwachs und solides Risikomanagement stellten; jene Banker, welche die Sicherheitsstandards gemäß Basel II durch aberwitziges Risiko-Outsourcing unterliefen und sich zu diesen fragwürdigen Transaktionen auch noch gegenseitig beglückwünschten.

Die Welt, 27. März 2009, Abschied vom schönen Schein (PDF, 1884 kb)
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Nichts dazugelernt
Gerade in der Krise suchen Anleger kompetenten Rat. Doch viele Banken verspielen das Vertrauen ihrer vermögenden Kunden mit fragwürdigen Empfehlungen

Manager Magazin, 20. Februar 2009, Nichts dazugelernt (PDF, 4152 kb)
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Banküberfall
Ein frecher Bankierssohn erfindet Mitte der 90er- Jahre den Discount- Broker Consors und ärgert die etablierten Geldhäuser. Inzwischen versucht er sich als Wiederholungstäter.

Financial Times Deutschland, 22. Januar 2009, Banküberfall (PDF, 8432 kb)
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Auf getrennte Rechnung
Finanzberatung gegen Honorar ist auf dem Weg aus der Nische: Wer nicht an den Produkten mitverdient, die er verkauft, ist glaubwürdiger.

Die Zeit, 8. Januar 2009, Auf getrennte Rechnung (PDF, 115 kb)
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ETFs- Die besseren Bausteine
ETF Anbieter decken ein weites Spektrum an Themen und Märkten ab. Anleger können daraus nach dem Puzzle- Prinzip ihr Portfolio kostengünstig zusammenstellen.

Der Aktionär, 1. Januar 2009, ETFs-Die besseren Bausteine (PDF, 3215 kb)
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Evers & Jung / Forschung und Beratung in Finanzdienstleistungen
Mit der quirin bank ist ein erster Anbieter auf dem Bankenmarkt, der sich vom klassischen Produktvertrieb gelöst hat und ein in Richtung Honorarberatung zielendes Geschäftsmodell anbietet. Wie jedes lineare Honorarmodell rechnet sich dies für kleine Kunden nicht so gut wie für größere, ermöglicht aber einer weit größeren Klientel den Zugang zu anreizoptimierter Finanzdienstleistung. Es stellt ein Beispiel für marktindizierte Innovationen dar, ein transparentes aber noch sehr junges Angebot, das den Markt bereichert und dem System Honorarberatung Auftrieb geben kann.

Evers & Jung, September 2008, Anforderungen an Finanzvermittler - mehr Qualität, bessere Entscheidung (PDF, 3053 kb)
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Wenn die Kopie zum Erfolg wird
Anleger fragen immer stärker passive Investments nach. Die Zuflüsse könnten sogar noch größer sein. Doch die Banken haben oft etwas dagegen.

Financial Times Deutschland, 26. November 2008, Wenn die Kopie zum Erfolg wird (PDF, 7209 kb)
Siegel

Top Adressen für Ihr Geld
Dutzende Banken buhlen hierzulande um die Gunst wohlhabender Kunden. Focus Money und n-tv offenbaren, wer bei der Beratung Spitze ist.

Focus Money, 29. Oktober 2008, Top Adressen für Ihr Geld (PDF, 8733 kb)
siegel

Beraten und verkauft
Bankinsider packen aus: Systematisch haben sie Kunden Risikoanlagen verkauft und dabei häufig die Gefahren verschleiert.

Focus, 20. Oktober 2008, Beraten und verkauft (PDF, 5506 kb)
Auszeichnun: Innovativste Vermögensverwaltung

Innovativste Vermögensverwaltung 2007: die quirin bank
Zwischen Berater und Kunde steht ein Hindernis: die Provision. Der Bankmitarbeiter bekommt Geld dafür, dass er ein bestimmtes Finanzprodukt verkauft. Das muss aber noch lange nicht die erste Wahl für den Kunden sein.
Kein Wunder, dass sich viele Kunden von ihren Geldinstituten schlecht beraten fühlen.

Focus-Money, 01. Oktober 2007, Innovativste Vermögensverwaltung 2007 (PDF, 2476 kb)
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Mündliche Prüfung: 5 Sterne für die quirin bank
Der Experte Andreas Beck analysiert als Leiter des unabhängigen Münchner Instituts für Vermögensaufbau (IVA) Kosten und Risiken von Investmentportfolios deutscher Banken und Vermögensverwalter. Die Empfehlungen aus den mm-Testberatungen bei sechs Finanzhäusern untersuchte Beck nach drei Kriterien:
1. Wie gut ist das Depot strukturiert? Passen die Investments zu den Beratungskunden?
2. Welche Kosten fallen an? Steht Ihnen eine angemessene Leistung gegenüber 3. Wie transparent sind die Kosten?

managermagazin, 03/2007, Mündliche Prüfung (PDF, 1212 kb)
Auszeichnung: 4. Platz bei Boerse online

Die wahren Beraterbanken
Viel Mittelmaß, wenige Spitzenleistungen und ein paar kräftige Ausrutscher – das boten die elf von Börse Online getesteten Banken. Kostengünstige Indexfonds (ETFs) bekommen die Börse Online-Tester nur bei einer einzigen Adresse, bei der quirin bank. Kein Wunder. Bei börsengehandelten ETFs kassieren die Banken keine Ausgabeaufschläge oder Bestandsprovisionen, sie verdienen lediglich an den direkten Handelsspesen. Die quirin bank finanziert sich dagegen aus einer Beratungsgebühr, die der Kunde zahlt – und kann es sich daher leisten, ETFs zu empfehlen.

Börse online, 47/2007, Die wahren Beraterbanken (PDF, 151 kb)
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Bürokratisches Monster
Die Geldinstitute müssen im Fondsgeschäft neuerdings ihre Provisionspraktiken offenlegen. Trotzdem werden viele Anleger weiterhin kräftig abkassiert.

Spiegel, 27. Dezember 2007, Bürokratisches Monster (PDF, 1042 kb)
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Auf dem Weg zum Bestseller
ETF. Privatanleger greifen in Deutschland bisher selten zu börsengehandelten Indexfonds. Zu Unrecht, denn ETF sind im Vergleich mit Fonds und Zertifikaten durchaus attraktiv. Ob als Basisinvestment oder spekulative Beimischung, das breite Angebot deckt inzwischen fast alle Wünsche ab.

Capital, 21. Dezember 2007, Auf dem Weg zum Bestseller (PDF, 1217 kb)
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Beraten statt verkaufen
3. Teil der Serie „Mehr Transparenz in der Finanzberatung“. Karl Matthäus Schmidt über die europäische Finanzmarktrichtlinie Mifid, die Chancen der Honorarberatung im Finanzbereich sowie über die Zukunft der quirin bank.

WamS, 15. Oktober 2007, Beraten statt verkaufen (PDF, 1451 kb)
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Gebühren werden neu verpackt
Die europäische Finanzmarktrichtlinie Mifid zwingt Banken zu Kostentransparenz. Anleger wissen künftig, wofür sie zahlen – weniger wird es aber nicht unbedingt.

FTD, 01. November 2007, Gebühren werden neu verpackt (PDF, 1145 kb)

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