quirin bank an der Börse notiert
11. Oktober 2006, Berlin
- Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgt
- Konsequente Umsetzung der Drei-Säulen-Strategie
- Neue Kategorie von Privatbank für gezielten Vermögensaufbau
Berlin, 11.10. 2006 – Die quirin bank AG mit Sitz in Berlin ist ab sofort im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) notiert. Die Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgte über eine Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mio. Stückaktien und umfasst nach Kapitalerhöhung 17 % aller Aktien. Hauptanteilseigener bleibt die Berliner Effektengesellschaft mit rund 43 %, gefolgt von der Sachsen LB mit 26 % sowie Vorstand und Management mit rund 14 % der Anteile. Alle Altgesellschafter haben sich zu einer Haltefrist von 18 Monaten für ihre Anteile verpflichtet. Die Bank verfügt nunmehr über ein Kapital von 22,7 Mio. €. „Wir sind damit sehr gut aufgestellt, um unsere Drei-Säulen-Strategie, die das Private Banking, den Bereich Corporate Finance und das Business Process Outsourcing (Mandantengeschäft) umfasst, erfolgreich umzusetzen“, erklärt Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt in Berlin.
Als erstes Finanzinstitut in Deutschland setzt die quirin bank dem bisher üblichen Bankenmodell ein völlig neues Konzept entgegen: Offenlegung aller Kosten statt undurchsichtiger Gebührenmodelle; Rückerstattung aller Gelder an den Kunden statt verdeckter Provisionen; unabhängige Angebote, statt teurer Hausprodukte. Schon ab 50.000 € werden Anleger von der Bank individuell beraten. Mit einer monatlichen Flatrate von 75 € sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber hinaus zahlt der Kunde die Bank ausschließlich im Erfolgsfall. „Mit unserem Betreuungskonzept erwirtschaften wir für unsere Kunden deutlich höhere Renditen, als dies normalerweise üblich ist, bei einer Kostenersparnis von rund 50 Prozent. Dieses Geld kann gezielt für den Vermögensaufbau genutzt werden“, so Karl Matthäus Schmidt.